Freitag, 5. September 2008
Nützliche Webseiten zum Medion Akoya/MSI Wind
Nachfolgend finden Sie eine Link-Liste zu nützlichen Webseiten rund um den Acer Aspire One.

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Gehäuse öffnen Bebilderte Anleitung der ComputerBild zum Festplattentausch.
(c) 2008 by Günter Born

Infos zum Eee PC finden Sie in meinen Eee PC-Handbuch. Literatur und weitere Tricks zu Windows XP. Literatur zu Netbooks? Findet sich demnächst hier.

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Dienstag, 22. Juli 2008
Medion Akoya 1210: Lüfter rattert
Einige Nutzer des Medion Akoya 1210 Mikro beschwerten sich direkt nach dem Kauf über einen "extrem" lauten Lüfter, der ständig arbeitet. Bei meinem Gerät konnte ich zwar sofort nach dem Kauf feststellen, dass der Lüfter ständig arbeitet. Aber der Lüfter war definitiv nicht zu hören.

Nach nunmehr ca. 14 tägigem Gebrauch (ich nutze das Gerät nur stundenweise), kann ich den Effekt des "ratternden" Lüfters bestätigen. Nach mehrstündigem Einsatz oder direkt beim Einschalten kann es passieren, dass der Lüfter plötzlich zu rattern beginnt. Der Effekt tritt nicht immer auf und hängt auch von der Lage des Geräts ab.

Nachtrag: Nach mehrmonatigem Gebrauch ist das Rattern stärker geworden.

Abhilfe - da der Medion-Support nicht reagiert

Leider regiert der Support Medion von Medion auf E-Mail-Anfragen nicht (es kommt nur eine Bestätigung über die Anfrage). Da ich momentan den Akoya als Referenzgerät (zu diversen Netbooks von Acer und Asus) verwende und gerade zwei Buchtitel zu Netbooks mit Windows/Linux entstehen, kann ich das Gerät auch schlecht zu Medion zurückschicken.

Aber es gibt eine "poor mans"-Lösung: Abhilfe schafft bei mir, das Gerät ggf. auf dem Schoß in eine etwas andere Lage zu kippen oder kurz auf das Touchpad bzw. die Handballenauflage zu tippen oder zu klopfen.

Warum klappert das Teil?

Meine Vermutung war, dass der Lüfterflügel an irgend ein Gehäuseteil schlägt, weil der Lüfter unter mechanischer Spannung eingebaut oder die Lager nicht ausreichend dimensioniert sind. Darauf deutete auch hin, dass ich mit einem "zarten" Antippen das Lüftergeräusch noch jedes Mal nach wenigen Sekunden zum Verstummen bringen konnte.

Nachtrag: Hab vor einigen Wochen glatt mal nachgeschaut - die von MSI gewählte Lösung ist eine Lachnummer bzw. konstruktiv ziemlich windig. Der Lüfter wird von zwei Stegen, in die die Schrauben des Gehäusedeckels passen, an seiner Unterseite auf der Hauptplatine fixiert. Da die obere Gehäuseabdeckung des Lüfters aus einem dünnen Blech besteht, liegt eine zu Vibrationen neigende Konstruktion vor.

Sobald der Lüfter schneller dreht, stößt das Flügelrad des Lüfters meines Erachtens an das dünne Blech der oberen Lüfterabdeckung bzw. die gesamte Konstruktion beginnt zu vibrieren - und das verursacht den entsprechenden Lärm. Offenbar wollte man ein paar Pfennige sparen und hat eine aus Benutzersicht ziemlich besch... Lösung eingebaut.

Glücklicherweise läuft der Lüfter meines Medion Akoya Mini 1210 nur kurz beim Einschalten an und wird dann gestoppt. Während des normalen Betriebs schaltet sich der Lüfter auch kaum ein. Ich kann also als Zwischenlösung damit leben - werde aber nach Abschluss meiner Buchprojekte wohl bei Medion vorstellig werden.

Wer bereits beim Kauf feststellt, dass der Lüfter extrem laut rattert, sollte das Gerät zurückgeben oder zum Service schicken. Dies gilt auch, falls der Lüfter nach einiger Zeit im Gebrauch lauter wird.

Nachtrag: Es scheint sich um ein allgemeines Qualitätsproblem dieser Serie zu handeln, da ich zwischenzeitlich im Internet auch auf anderen Seiten auf ähnliche Problembeschreibungen gestoßen bin.

Meinung: Als Autor beschaffe ich mir gelegentlich Rechner, die über Discounter angeboten werden, um herauszufinden, was so bei den Anwender vorhanden ist. Laufen bei mir einige ältere Medion-Rechner zur vollen Zufriedenheit, scheinen seit 2 bis 3 Jahren Qualitätsmängel an der Tagesordnung zu sein. Zusammen (mit den fehlenden Reaktionen des Medion Supports auf E-Mail-Anfragen) bin ich zwischenzeitlich zum Schluss gekommen, tunlichst die Finger von zukünftigen Medion-Angeboten zu lassen.

Anmerkung: Einige Anwender beschweren sich über ein deutlich hörbares Klicken. Dieses Klicken ist auch bei mir von Zeit zu Zeit zu vernehmen. Meiner Vermutung nach ist dies das Geräusch, wenn die Festplatte abgeschaltet wird und die Schreib-/Leseköpfe in die Parkposition gehen. Wen dies gar zu arg stört, kann in den Energiesparoptionen das Abschalten der Festplatte bei Nichtbenutzung deaktivieren.
Literatur und weitere Tricks zu Windows XP. Buchtitel zu Netbooks mit Windows XP und Linux.

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Samstag, 19. Juli 2008
Mehr Speicherplatz durch NTFS-Komprimierung?
Ist auf ihrem NetbookWindows XP (bzw. Vista) installiert? Bei einer 80 GByte (Medion Akoya) oder 120 GByte (Acer Aspire One 150X) Festplatte sollte eigentlich genügend freie Kapazität vorhanden sein, um ordentlich Daten und Programme zu speichern. Bei Geräten, die nur mit einer 12 oder 20 GByte SSD ausgestattet sind, sieht dies schon kritischer aus. Aber auch die größte Festplatte wird unweigerlich früher oder später voll. Daher stellt sich die Frage, wie sich mehr Kapazität auf dem Speichermedium schaffen lässt.

NTFS-Komprimierung ist möglich, aber ...

Wenn der Datenträger, auf dem Windows installiert wurde oder auf dem Daten zu speichern sind, im NTFS-Dateisystem formatiert wurde, besteht die Möglichkeit, über den Kontextmenübefehl Eigenschaften des Laufwerks und die Schaltfläche Erweitert der Registerkarte Allgemein die NTFS-Komprimierung für die komplette Partition oder selektiv für einzelne Ordner einzuschalten. An dieser Stelle einige Gedanken und Hinweise zur NTFS-Komprimierung von Datenträgern unter Windows.
  • Die nachträgliche Komprimierungen einer mit NTFS formatierten Partition kann durchaus mehrere Stunden dauern. Dabei lassen sich viele von Windows benutzte Systemdateien nicht komprimieren, da diese in Benutzung sind.
  • Auf den ersten Blick wäre es daher "ideal", wenn die Hersteller der Geräte die Datenträger bereits mit NTFS-formatierten Datenträgern ausliefern würden.
Dann käme der Anwender bereits bei der ersten Inbetriebnahme des Geräts in den Genuss der maximalen Speicherkapazität. Die langwierige Komprimierung eines Partition oder das Herumschlagen mit den Fehlermeldungen beim Zugriff auf benutzte Systemdateien könnte entfallen. Wer das System über eine Recovery-Funktion auf den Auslieferungszustand zurücksetzen muss, hätte auch nicht das Problem, dass das NTFS-Datenträger dann erneut in unkomprimierter Form vorliegt.

Die Gerätehersteller verzichten allerdings aus gutem Grund darauf, die Datenträger mit NTFS-Formatierung und eingeschalteter Komprimierung auszuliefern, da ein solcher Ansatz durchaus gravierende Nachteile haben kann.
  • Das Komprimieren und Entkomprimieren durch das Betriebssystem ist zwar für Anwendungen transparent, verbraucht aber eine gewisse Prozessorleistung. Bei Netbooks kann dies dazu führen, dass das System durch den häufigen Zugriff auf komprimierte Systemdateien spürbar ausgebremst wird.
  • Eine NTFS-Komprimierung bringt nicht bei allen Dateien einen Vorteil. Fotos im JPEG-Format, die meisten Videodateien (WMV, DivX, MPEG-2, MPEG-4 etc.), MP3- und WMA-Musikdateien oder auch Dokumente im OpenOffice.org-Format sowie ZIP-Archive enthalten die Daten bereits in komprimierter Form. Eine zusätzliche NTFS-Komprimierung bringt keine Vorteile, hat aber den Nachteil des zusätzlichen Overheads (in Form der zusätzlich benötigten Rechenzeit).
Mit diesem Wissen ist es geschickter, die NTFS-Komprimierung selektiv auf bestimmte Ordner anzuwenden. So könnten im Ordner Eigene Dateien die Dokumentordner zur Speicherung von Briefen oder anderen Dateien komprimiert werden. Auch einzelne Windows-Ordner (z. B. inf) ließen sich komprimieren. Nur die Ordner Windows, System32 und weitere Ordner mit häufig benutzten Systemdateien sollten ausgespart bleiben.

... was bringt es wirklich?

Wer sich in die Niederungen der NTFS-Komprimierung begibt und die Zeit opfert, sollte eine ungefähre Ahnung davon haben, was das denn nun bringt und ob es den Aufwand lohnt. Global lässt sich dies nicht mit Ja oder Nein beantworten.

Ich habe beim Medion Akoya Mini 1210 die Probe aufs Exempel gemacht und die Systempartition selektiv komprimiert. Von den verfügbaren 66,3 GByte der Systempartition waren im Werksauslieferungszustand 58,8 GByte frei. Nach der selektiven Komprimierung erhöhte sich die freie Kapazität auf 59,6 Gbyte - also konnten nur ca. 800 MByte gewonnen werden. Ziemlich ernüchternd, wenn man bedenkt, dass ich dafür fast eine Stunde Zeit investiert habe und die Deinstallation einiger Aldi-Beigaben ggf. mehr freie Kapazität bringt.

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Musikdateien, Fotos oder Videos eh bereits komprimiert vorliegen und nur ein minimaler Kapazitätgewinn dabei rausspringt, könnte man ja vorschnell geneigt sein, die NTFS-Komprimiererei ad acta zu legen. Bei vielen Anwendern wird dies vermutlich auch so sein.

Allerdings lässt sich dies nicht über einen Kamm scheeren. Auf meinen Systemen sind beispielsweise sehr viele Manuskripte im Microsoft Word-Format (also unkomprimiert) gespeichert. Zusätzlich muss ich die Abbildungen (aus produktionstechnischen Gründen) als unkomprimierte TIFF-Grafiken ablegen. Ähnliches gilt für Digitalfotografen, wenn diese mit unkomprimierten Bilddateien (RAW-Formate, DNG, TIFF etc.) arbeiten. Eine Überprüfung verschiedener Laufwerke auf meinen Rechnern ergab, dass die NTFS-Komprimierung einen Kapazitätsgewinn von ca. 80% bewirkt und sich dort oft 10 bis 20 GByte an Kapazität herausschinden lässt.

Unter dem Strich kommt es daher auf die Anwendungssituation an, ob eine NTFS-Komprimierung der Datenträger Sinn macht und eingeschaltet werden sollte oder nicht. Daher hoffe ich, dem einen oder anderen Anwender mit den obigen Überlegungen eine Hilfestellung bezüglich der Thematik an die Hand gegeben zu haben.
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Medion Akoya Mini 1210 für Digitalfotografen
Digitalfotografen haben zwar die Möglichkeit, die "Schnappschüsse" direkt auf dem Display der Kamera zu betrachten und moderne Speicherkarten fassen auch eine ganze Menge Fotos. Wer aber häufig digital fotografiert und viel unterwegs ist, läuft in zwei Probleme:
  • Einmal kann man eigentlich nicht genug Speicherkarten dabei haben, um Kapazität für Aufnahmen zu haben.
  • Und wer professionelle Fotos benötigt, leidet vermutlich (zumindest mir geht es so) unter dem Problem, dass die winzigen Displays der Kameras die Beurteilung der Fotoqualität nicht wirklich zulassen.
Bezüglich des letztgenannten Punkts: Bei höherwertigen Kameras kann man ein Histogramm mit dem Tonwertverlauf abrufen, um halbwegs die korrekte Belichtung abschätzen zu können. Zoomfunktionen sind hilfreich, um einen Eindruck von der Schärfe zu bekommen. Aber Hand auf's Herz - wem geht es nicht wie mir - ich muss das Foto in vernünftiger Größe sehen, um ein Gefühl zu bekommen, ob Bildschärfe, Belichtung und Fotokomposition den Vorstellungen entsprechen.

Zu Hause kommt es dann häufig vor, dass ich nach der Begutachtung einer Fotosession nochmals die Kamera schnappe und ein paar Zusatzsessions schieße. Profis im Fotostudio machen dies auch so.

Beim mobilen Einsatz ist dies kaum möglich. Mit dem Aufkommen der Netbooks ändert sich dies aber. Der Median Akoya Mini 1210 bietet eigentlich alles, was ein Digitalfotograf im Hinblick auf ein "mobiles Fotostudio" mit Bildtisch benötigt. Bei Digitalkameras mit SD- oder xD-Speicherkarten braucht man nur das Medium in den Leseschacht des Medion Akoya Mini PC einzuschieben und kann über den Arbeitsplatz auf die Fotos des Mediums zugreifen. Dann lassen sich die Fotos direkt im Windows Explorer auf die lokale Festplatte des Netbooks kopieren bzw. verschieben. Mit der Festplattenkapazität von fast 58 GByte lässt sich der Medion Akoya Mini 1210 sehr gut als "Image-Tank" zur Speicherung der Fotodateien verwenden.

Anmerkung: Bei anderen Netbooks, die nur mit 12 oder 20 MB Solid-State-Disk-Laufwerken daherkommen, ist dies bereits kritischer. Dort kommt man beim Speichern nicht allzu weit. Aber es ist kein Problem, eine 1,8 oder 2,5 Zoll-Festplatte per USB an dise Netbooks anzuschließen. Von der Firma Trekstore gibt es solche Festplatten zwischenzeitlich in der Größe einer Scheckkarte und das mit 20, 80, 120 Gigabyte und mehr. Im Dateimanager ist es kein Problem, die Fotos von der Speicherkarte auf die Festplatte zu übertragen.

Windows XP bringt bereits einige Funktionen zur Beurteilung und Verwaltung der Fotos mit. Die Windows Bild- und Faxanzeige hält z. B. Funktionen bereit, um die Schnappschüsse in vergrößerter Darstellung anzuzeigen und auch Ausschnitte zu vergrößern. Das gibt einen gänzlich anderen Eindruck als auf dem kleinen Display der Kamera. Bei Bedarf lassen sich die Fotos sogar als Diashow wiederzugeben.

Wenn die Speicherkarte nicht passt

Manche Kameras verwenden andere Speichermedion (Memory Stick oder CompactFlash). Meine Kameras sind z. B. auf CompactFlash ausgerichtet. Für die Fotoübernahme habe ich für unter 10 Euro ein Speicherkartenlesegereät gekauft, welches per USB an den Medion Akoya Mini angeschlossen werden kann. Wichtig ist nur, dass das Lesegerät keine Treiber für Windows benötigt. Dann wird es auch vom Medion Akoya Mini erkannt.

Tipp: Wer mit CompactFlash-(CF) Speicherkarten arbeitet, kann zu einem Trick greifen. Auf dem Markt gibt es SD-to-CF-Adapter, die in einen CF-II-Kartenslot der Kamera passen und intern mit SD-Karten bestückt werden können. Bei Amazon gibt es einen solchen Adapter für wenige Euros.


Auf das direkte Anschließen der Kameras per USB an den Medion Akoya Mini verzichte ich übrigens. Einmal kostet das Batterieladung, die mir im schlimmsten Fall bei der folgenden Fotosession fehlt. Zudem mache ich seit Jahren die Erfahrung, dass die Unterstützung der Kameras unter Linux/Windows suboptimal ist. Zwei meiner angeblich unterstützten Kameras lassen sich nicht nutzen (liegt vermutlich an der Firmware der Kameras). Zwar habe ich eine Bridge-Kamera, die sich als Wechseldatenträger meldete. Aber der Weg über den Speicherkartenleser ist für mich vorteilhafter.

Fotobearbeitung direkt vor Ort

Die auf dem Medion Akoya Mini 1210 vorinstallierte Software Ulead PhotoImpact 12 stellt zudem Funktionen bereit, um die Fotos vor Ort zu bearbeiten (beschneiden, drehen, spiegeln, aufzuhellen etc.). Mit dem Programm stehen professionelle Funktionen zur Fotobearbeitung und -retusche, einschließlich Bildfiltern, zur Verfügung, die eigentlich keine Wünsche mehr offen lassen.

Tipp: Mir ist das Programm PhotoImpact 12 (oder auch Adobe PhotoShop Elements) auf dem Medion Akoya Mini 1210 etwas zu mächtig und eigentlich auch zu langsam. Mit dem Programm PhotoFiltre steht ein Photoshop Elements-Clone zur Verfügung, der für Privatanwender nicht nur kostenlos ist, sondern auch recht kompakt daherkommt und ziemlich flott auf Windows XP-Netbooks werkelt.
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Speicherkarten und USB-Sticks sicher entfernen ...
Der Medion Akoya Mini 1210 ist mit einem Speicherkartenlesegerät (SD- und xD-Karten) ausgestattet. Zudem bietet es sich an, USB-Memory-Sticks oder USB-Festplatten zur Speichererweiterung anzuschließen.

Mit dem Leser lassen sich die in Kameras, Navis und anderen Geräten verwendeten Speicherkarten schnell und effizient einlesen. Allerdings steht so mancher Anwender mit der Handhabung der Speichermedien auf Kriegsfuß - Hilferufe über "defekte" USB-Sticks und Flash-Speicherkarten sind an der Tagesordnung. Auch Datenverluste auf USB-Festplatten sind nicht gänzlich unbekannt. Selbst wenn man postuliert, dass aus Preisgründen häufiger defekte Flash-Speichermodule in den Handel gelangen, die nach kurzer Betriebszeit das Handtuch werfen, liegt der Kern für die Schwierigkeiten doch häufig beim Anwender.

Um Datenverlust bei Flash-Medien vorzubeugen, sollten diese unter Windows vor dem Entfernen korrekt "abgemeldet" werden. Oft liest man den ultimativen Rat, doch einfach die "Geräte" über "sicher entfernen" aus Windows abzumelden. Hierzu gibt es im Infobereich der Taskleiste das Symbol Hardware sicher entfernen welches einen Dialog zum Abmelden des USB-Geräts öffnet.

Soll man das nutzen, und wann macht das Sinn?

Sofern ein USB-Stick oder eine USB-Festplatte an einer USB-Buchse des Rechners angeschlossen wird, macht das sichere Entfernen der Hardware über das Symbol im Infobereich der Taskleiste sehr viel
Sinn. Das Entfernen erzwingt in Windows das Auslagern aller Daten aus dem Schreibcache auf den USB-Flash-Speicher. Danach kann der USB-Stick abgezogen oder die USB-Festplatte getrennt werden.

Was ist aber mit Speicherkarten aus Digitalkameras etc. die in einem Lesegerät stecken? Natürlich kann ich alles nach Schema "F" über einen Kamm scheren und den Speicherkartenleser über Hardware sicher entfernen deaktivieren. Allerdings ist dies meiner Ansicht nach nicht unbedingt das ädequate Mittel da das Lesegerät anschließt "tot" ist. Lässt sich das Problem bei einem externen USB-Kartenleser noch durch kurzes aus- und einstöpseln lösen, läuft man bei internen Kartenlesern eventuell in Probleme.

Die clevere Lösung besteht darin, das Ordnerfenster Arbeitsplatz bei Windows XP zu öffnen, das Laufwerk des Wechseldatenträgers mit der rechten Maustaste anzuklicken und den Kontextmenübefehl Auswerfen zu wählen. Damit sollte der Schreibcache auf das Medium geschrieben werden und die Speicherkarte kann anschließend ohne Datenverlust entfernt werden.
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Ein KFZ-Ladeadapter für den Medion Akoya Mini 1210
Durch seine geringen Abmessungen ist der Medion Akoya Mini 1210 für allerlei mobile Anwendungen einsetzbar. Neben Datenerfassung bei Warenauslieferungen kann auch ein Einsatz als GPS-Navigationssystem ins Auge gefasst werden (der Ansatz ist hier näher skizziert). Allerdings gibt es bei all diesen Einsätzen ein kleines Problem: Die Akku-Kapazität des Medion Akoya Mini 1210 reicht für längere Outdoor-Einsätze nicht aus.

Mobilbetrieb mit KFZ-Ladeadapter?

Für einen Mobilbetrieb, z. B. als Navigationssystem, in PKWs, LKWs oder Wohnmobilen bietet sich die Versorgung des Medion Akoya Mini 1210 über das 12 Volt Bordnetz des Fahrzeugs an. Der Medion Akoya Mini 1210 ist, laut Gehäuseaufschrift des Netzteils, für eine Spannung von 19 Volt bei 3,42 Ampere (65 Watt) ausgelegt.

Ein direkter Betrieb am 12 Bordnetz, unter Verwendung entsprechender Adapterkabel, scheint also nicht möglich (und kann wegen der Sicherheitsrisiken auch nicht empfohlen werden).

Ein Universal KFZ-Ladeadapter löst das Problem

Glücklicherweise gibt es im Handel Spannungswandler (DC DC-Konverter), die die Bordspannung auf 19 Volt hochtransferieren und auch genügend Leistung für den Medion Akoya Mini liefern. Nach einigem Suchen bin ich auf den folgende KFZ-Ladeadapter gestoßen: Beide Ladeadapter sollten von der Spezifikation her den Medion Akoya Mini 1210 aus dem 12 Volt-Bordnetz versorgen können. Ein entsprechender Adapter, der auf die Netzbuchse des Netbooks passt, sollte bei den Paketen dabei sein (ein 12 Volt KFZ-Adapter von Conrad für meinen Eee PC tut es mit dem Medion Akoya Mini definitiv nicht - ein Praxistest mit dem Pearl KFZ-Adapter hat aber ergeben, dass dieser mit dem Medion Akoya Mini funktioniert).

Wenn weitere Peripherie dazukommt

Wer zusätzlich noch weitere Peripheriegeräte wie externe DVD-Laufwerke oder Drucker im Mobilbetrieb benötigt, hat aber ein zusätzliches Problem: Diese benötigen meist eine externe 230 Volt Stromversorgung für ein Netzteil. Hier bieten sich Spannungskonverter an, die die 12 Volt des Bordnetzes auf 230 Volt umsetzen. Beim Anbieter www.securitec-gerlach.de/de/dept_14.html bin ich auf passende Lösungen in Form der DC AC-Konverter 12/230 Volt gestoßen. Die von den, auf der Webseite aufgeführten, Konverten angebotene Dauerleistung von 150 Watt reicht für den Eee PC (Leistung max. 156 Watt) und die Abdeckung kurzer Spitzen für den Zugriff auf DVD-Laufwerke oder andere Kleingeräte sicherlich aus.

Da bei Securitec-Gerlach ein etwas höherer Mindestbestellwert vorliegt, ist mir zwischenzeitlich folgender Link http://www.elektronik-star.de unter die Augen gekommen. Der DC-AC-Konverter hat mehr Leistungsreserven. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass es energietechnisch suboptimal ist, 150 Watt Dauerleistung über einen DC-AC-Konverter von der Autobatterie bereitzustellen, um diese dann über das Steckernetzteil des Medion Akoya Mini auf 19 Volt herunter zu transformieren und dort 65 Watt einzuspeisen. Die Lösung ist also nur dann interessant, wenn man wirklich mehrere Verbraucher oder wechselnde Verbraucher betreiben möchte/muss.

Wie es mit KFZ-Adaptern anderer Anwender ausschaut, vermag ich jetzt nicht zu beurteilen (hab es nicht getestet). Wer sich selbst so etwas zusammenbasteln möchte, sei auf diese Seite verwiesen.

Warnhinweis: Die hier gegebenen Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen erteilt. Die im Beitrag angegebenen Produkte sind nur als mögliche Lösungen zu sehen. Jeder Benutzer setzt diese Geräte auf eigenes Risiko ein - eine Haftung des Autors dieses Blog-Beitrags für Schäden ist daher ausgeschlossen.
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Der Medion Akoy Mini als Navi/GPS-Empfänger
Es funktioniert problemlos - der Medion Akoya Mini 1210 mit Windows XP lässt sich mit einem GPS-Empfänger und ein paar Handgriffen zum Navi umrüsten. Was man braucht? Einen GPS-Empfänger und eine geeignete Software.

Als GPS-Empfänger setze ich auf eine USB-Lösung, da ich dann nicht ständig einen Bluetooth-GPS-Empfänger aufladen muss - und mir auch das Gefummele mit der Bluetooth-Anbindung spare. Einen USB-GPS-Empfänger habe ich bei Pollin Electronic als Restbestand gefunden.

Als Software liegt diesem Paket sowohl ein Testprogramm für die GPS-Maus sowie der Marco Polo Routenplaner mit Karten für Europa bei. Die Treiber für die GPS-Maus sowie das Navigationspaket lassen sich problem unter Windows XP installieren. Sobald die GPS-Maus angeschlossen ist, kann die eingerichtete COM-Schnittstelle getestet werden, und das Testprogramm zeigt auch an, ob die zur Navigation benötigten 3 GPS-Satelliten empfangen werden (kann bis zu 5 Minuten dauern).

Die Marco Polo Navigationssoftware (Europe Route Planner 2007/2008) benötigt zwar gut 5 GByte an Speicherplatz auf der Festplatte und die Installation dauert auch etwas. Anschließend lässt sich aber der Routenplaner aufrufen und eine Fahrtstrecke komfortabel mit Standort und Zielort eingeben bzw. einplanen. Eine angeschlossene GPS-Maus lässt sich über den Befehl GPS-Einstellungen im Menü Datei so konfigurieren, dass die GPS-Position dynamaisch eingelesen und in der Karte mit der Fahrtroute eingeblendet wird.

Eine freie Software ist Navit, die zwar für Linux entwickelt wurde, aber zwischenzeitlich auch für Windows zur Verfügung gestellt wird. Wer sich dafür interessiert, kann unter www.navit-project.org den neuesten Entwicklungsstand des Projekts abrufen (Tipp: Die Links zur Windows-Variante finden sich in den Wiki-Seiten).

Tipps: Digitalfotografen, die sich für Geo-Tagging (siehe Geokodierung) interessieren, werden den Medion Akoya Mini nicht nur als Image-Tank für Fotos, sondern auch zur Erfassung der Geo-Koordinaten der Aufnahmeorte lieben. Auch wer dem Geocaching (siehe de.wikipedia.org/wiki/Geocaching) als Hobby frönt, erhält mit dem Medion Netbook ein Werkzeug zur Positionsbestimmung. Hier gleich noch ein paar Links zu diesem Thema.
www.geocaching.de
www.geocaching.com
www.swissgeocache.ch
www.opencaching.de
www.schatzfinder.net
GPS-Spiele
www.geoclub.de

Mit einem KFZ-Ladeadapter (19,2 Volt, 3,42 Ampere) steht dem mobilen Einsatz mit Versorgung über das Bordnetz eines PKWs nichts mehr im Weg. Solche Universal KFZ-Ladeadapter gibt es z. B. von Hama (bei Amazon: Hama Notebook-Netzteil für Kfz, universell, 120 W) oder bei Pearl.

Viel Spaß!
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Medion Akoya Mini 1210: aufgehängt/nicht mehr bedienbar
Manche Anwender berichten, dass der Medion Akoya Mini 1210 plötzlich nicht mehr bedienbar sei - der Bildschirm ist schwarz und der Rechner hat sich aufgehängt. Die blaue Leuchte am Einschalter brennt aber weiterhin.

Das Problem beim Medion Akoya Mini 1210 bzw. dem baugleichen MSI Wind U100 besteht darin, dass das System keinen Reset-Taster besitzt, aber vom Akku weiterhin mit Energie versorgt wird. Daher lässt sich das Gerät im Fehlerfall nicht einfach per Ausschalter in einen definierten Zustand zurücksetzen.

Wer auf dieses Problem stößt, sollte folgende Schritte durchführt.
  • Gerät vom Netz trennen und Netzstecker aus dem Gerät ziehen.
  • Akku an der Geräteseite entfernen und ca. eine Minute warten (damit Kondensatoren im Gerät wirklich entladen sind).
  • Danach das Gerät (bei weiterhin entferntem Akku) an das Netzteil hängen.
Anschließend sollte sich das Netbook über den Einschalter wieder korrekt starten lassen und Windows XP müsste erneut hochfahren.
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Montag, 7. Juli 2008
DVB-T: Überallfernsehen mit dem Medion Akoya Mini 1210
Der Medion Akoya Mini 1210 mit Windows XP eignet sich vom Ansatz hervorragend als DVB-T-Empfänger. DVB-T-Stifte mit USB 2.0-Anschluss sind im Handel erhältlich - und die Rechenleistung des Mini-Notebooks ist auch ausreichend.

Zum Test war ein hama 11589-Stick (DVB-T USB-Stick TNT, erhältlich als Restposten bei Pollic Electronic, Best.Nr. 571 008) sowie ein takeMS-DVB-T Receiver (bei Pearl Agency erhältlich) vorhanden. beide Sticks verwenden einen Afatech 9015/9016-Chip (wird auch in DVB-T-Sticks anderer Hersteller verbaut) und werd mit Windows XP BDA-Treibern sowie einer Anzeigesoftware (PVR beim Hama-Stick) ausgeliefert.

Hatte ich mit dem Eee PC 701G und dem Xandros Linux einige Klimmzüge zu bewältigen, bevor der DVB-T-Empfang lief, sollte es bei Windows XP eine Sache von zwei Mausklicks und einer kurzen Softwareinstallation sein.

Nachdem ich ein CD-Laufwerk des Desktop-PC im Netzwerk freigegeben hatte, wurde die Installation des BDA-Treibers über den Installer des Treiberpakets versucht.

Kryptisch: Ein Hotfix fehlt

Sehr erstaunt war ich, als die Installation sinngemäß mit dem kryptischen Fehlerdialog "Please install hotfix first" abgebrochen wurde. Auch der Download der neuesten Treiber von den Afatech-Webseiten brachte keine Abhilfe. Deren Installer meldete den gleichen Fehler.

Eine Recherche im Internet ergab, dass einige Leute sich mit dieser Fehlermeldung bei verschiedenen Geräten herumschlugen - eine Lösung hab ich in den entsprechenden Foren nicht gefunden.

Weitere Recherchen ergaben: Von Microsoft gibt es zwar das BDA-Hotfix (KB896626) für Anzeigeprobleme mit DVB-T-Geräten(http://support.microsoft.com/kb/896626/). Ein Download war die Sache von wenigen Minuten....

... leider läßt sich dieser Hotfix nicht installieren, da beim Medion Akoya Mini 1210 das Service Pack 3 in Windows XP integriert ist. Daher ist das Hotfix nicht mehr erforderlich und der Hotfix-Installer bricht ab.

Die Lösung: BDA-Treiber direkt installieren lassen

Um die Installation der BDA-Treiber unter Windows XP in einem solchen Fall doch noch auszuführen, empfiehlt sich, entgegen der Herstelleranleitung folgende Vorgehensweise.
  1. Stellen Sie sicher, dass das Installationsmedium über das Netzwerk zugreifbar ist - oder kopieren Sie den Inhalt des Treiberordners auf die lokales Festplatte des Akoy Mini.
  2. Stöpseln Sie den DVB-T USB-Stick in eine freie USB-Buchse und warten Sie, bis Windows den USB-Stick erkennt und der Assistent zur Geräteinstallation startet.
  3. Wählen Sie im Dialogfeld des Assistenten die Option, dass ein lokaler Treiber installiert werden soll und geben Sie das Treiberverzeichnis als Pfad an.
Mit diesen Schritten sollte der BDA-Treiber gefunden und erfolgreich installiert werden können (die zur Installation verwendeten .inf-Dateien enthalten keine Abfrage auf fehlende Hotfixes). Eine Kontrolle im Geräte-Manager, ob das Gerät einwandfrei erkannt und über die BDA-Treiber eingebunden wurde, ist aber sinnvoll.

Anzeigesoftware installieren

Nach der erfolgreichen Installation des BDA-Treibers kann die Anzeigesoftware, die der Hersteller beigelegt hat (oder eine freie Anzeigesoftware, z. B. Prog DVB oder die Testversion von DVBViewer)) installiert werden.

Bei meinem System konnte ich anschließend einen Sendersuchlauf ausführen. Danach stand eine TV-Wiedergabe per DVB-T zur Verfügung. Von der Qualität her lag die Bildqualität deutlich über den Ergebnissen, die ich vom Eee PC 701G gewohnt war (kann aber auch am Bildschirm des Medion Akoya Mini liegen).

Von einem Leser dieses Blogs lag mir bereits am Tag des Verkaufsstarts die Rückmeldung vor, dass er einen "Pinnacle PCTV DVB-T Stick Solo" (wird momentan - Juli 2008 - bei einem großen M-Markt für ca. 20 Euro als Sonderangebot rausgehauen) problemlos und ohne Hotfix-Probleme installieren konnte.

Viel Erfolg.
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Bootfehler: PXE-E61:Media test failure
Einige Anwender des Medion Akoya Mini 1210 berichteten von dem Effekt, dass beim Einschalten nur folgende Meldungen kommen:
Intel UNDI, PXE-2.1 (build 082)
Copyright (C) 1997-2000 Intel Corporation

For Realtek RTL8101E/8102E PCI-E Ethernet Controller v1.06 (080222)

PXE-E61: Media test failure, check cable
PXE-MOF: Exitng PXE ROM

Boot failure
Press any key to contiune
Diese Meldung wird vom Realtek Boot Agent des BIOS verursacht - und ist nicht spezifisch für den Medion Akoya Mini 1210, sondern kann bei vielen Motherboards auftreten. Der Realtek Boot Agent versucht, über das Netzwerk zu booten, konnte aber kein Bootmedium finden.

Bei einem funktionierenden System wird das BIOS selbst nach dem Aufruf des Realtek Boot Agent nur die ersten drei Zeilen ausgeben. Nach Ablauf eines Timeouts probiert das BIOS andere Bootmedien (Festplatte, USB-Stick etc.) durch.

Kommt die obige Meldung trotzdem, kann nicht von Festplatte gebootet werden - wobei die Ursachen von lockerem Kabel über defekte Festplatte bis hin zu fehlendem Betriebssystem, Master-Boot-Record auf der Festplatte oder fehlender "Boot"-Kennung auf der Systempartition reichen können. Daher lässt sich als "Erste Hilfe Maßnahme" noch folgendes testen.
  • Versuch beim Einschalten des Rechners die Funktionstaste F11 (ggf. mehrfach) zu drücken, um in das Boot-Menü zu gelangen.
  • Ist dort keine Festplatte aufgeführt, das BIOS-Setup im Boot-Menü aufrufen und überprüfen, ob der Controller für die SATA-Festplatte deaktiviert wurde. Notfalls die BIOS-Default-Einstellungen zurücksetzen lassen.
  • Wird eine Festplatte im Boot-Menü angezeigt, versuchsweise diesen Eintrag zum Booten verwenden. Schlägt das Booten dann fehl, ist kein bootfähiges Betriebssystem auf der Festplatte.
  • Trifft der letzte Punkt zu, ggf. beim nächsten Einschalten die Funktionstaste F3 (ggf. mehrfach) drücken, um in den Recovery-Modus zu gelangen. Dort über den DOS-Modus (gemäß der Anleitung des Medion Benutzerhandbuchs) das Betriebssystem neu aufsetzen lassen. Dabei wird eine Sicherungskopie in die erste Partition der Festplatte kopiert. Danach probieren, ob das System wieder bootet.
Falls der Fehler bei einem komplett neuen Gerät auftritt, deutet vieles auf einen Festplattendefekt oder ein loses Kabel hin. In diesem Fall empfiehlt es sich, dass Gerät beim Verkäufer zurückzugeben.
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